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Was ist die Summe aus 2 und 8?

Neptun in München, Köln und Hamburg vertreten

Für die B-Junioren ging es vergangenes Wochenende zur ersten richtigen „Regatta“ auf der 1500 Meter langen Normaldistanz dieser Altersklasse. Aufgrund einer Initiative der beiden Landesruderverbände aus Bayern und Baden-Württemberg war es den Junioren beider Bundesländer möglich, sich in den verschiedensten Bootsklassen auf der Regattastrecke von 1972 im Rahmen einer Trainingsmaßnahme mit ihrer Konkurrenz zu messen.

Zunächst wurden am Samstagvormittag die Vorläufe im Einer ausgefahren. Hier konnten sich Maximilian Göthel und Dean Hengst mit einem 2. Platz im Vorlauf der schweren B-Junioren jeweils souverän für das A-Finale am Sonntag qualifizieren. Lukas Röhl hatte im gleichen Rennen noch leichte Startschwierigkeiten und qualifizierte sich für das C-Finale am Sonntag. Bei den leichten Juniorinnen konnten Emilie Schaufler und Annina Hashagen wertvolle erste Regattaerfahrungen sammeln und sich beide für das B-Finale am Sonntag qualifizieren. Außerdem vertrat Franka Grummt den Neptun in der offenen Gewichtsklasse und konnte sich ebenfalls für das C-Finale qualifizieren.

Am Nachmittag ging es dann für alle Sportler in den Doppelzweier. Hier ging Emilie im leichten Doppelzweier in einer neu gebildeten Renngemeinschaft mit Mannheim an den Start und konnte auf Anhieb einen 2. Platz erreichen. Beachtlich ist dabei, dass das Boot auch einen Großteil der schweren Konkurrenz hinter sich lassen konnte. Annina und Franka erreichten hier im schweren Zweier gemeinsam den 4. Rang. Bei den Jungs lieferten sich Maxi und Dean über die gesamten 1500 Meter einen Bord an Bord Kampf mit dem Boot aus Schweinfurt, welchem sie sich am Ende auch um wenige Zehntel geschlagen geben mussten. Trotzdem erreichten die beiden einen sehr guten 2. Platz und das gute Ergebnis wurde durch den 3. Platz von Lukas im gleichen Lauf abgerundet. Er war in Renngemeinschaft mit Heidelberg am Start.

Am Sonntag ging es zunächst wieder für alle in den Einer. Hier wurden die gesetzten Finals anhand der Ergebnisse vom Samstag ausgefahren. Besonders hervorzuheben ist dabei der 3. Platz vom Maxi im A-Finale des schweren Einers. Im gleichen Rennen konnte Dean den 5. Platz errudern und damit ebenfalls sein Können unter Beweis stellen. Die restlichen Sportler kamen in ihren Finalläufen jeweils als 2. oder 3. über die Ziellinie.

Zum krönenden Abschluss des Wochenendes ging es am Sonntagmittag in die Großboote. Hier mussten sich Maxi, Dean und Lukas zusammen mit Heidelberg im Doppelvierer auch gegen den bayrischen Achter erwehren. Das gelang den vier Jungs jedoch mit Bravour und sie konnten zur Überraschung vieler die Ziellinie mit über einer Länge Vorsprung auf den Achter überqueren. Emilie war ebenfalls im Doppelvierer am Start, allerdings bei den leichten Juniorinnen. Mangels Gegnerinnen musste die Renngemeinschaft mit Stuttgart, Mannheim und Ulm aber gegen die schwere Konkurrenz antreten und konnte hier einen respektablen 3. Platz erreichen. Außerdem fuhren Franka und Annina nochmal gemeinsam im Doppelzweier in einem gemischten Rennen mit diversen Bootsklassen und konnten hierbei einen Vierer ohne hinter sich lassen.

 Zeitgleich waren auch unsere U23 Sportler auf den Regattabahnen unterwegs. Für Antonia Wuerich ging es zum Mittelboot Test der leichten Skullerinnen nach Köln. Hier wurden erste Doppelzweier Kombinationen anhand der Kleinbootrangliste getestet. Am Samstag konnte sie sich über den Vorlauf für das A-Finale qualifizieren, in dem die wenig eingefahrene Kombination mit Koblenz aber leider das Nachsehen gegen die Konkurrenz hatte. Am Sonntag wurden dann alle Besetzungen nochmal komplett getauscht und Toni erreichte in Renngemeinschaft mit Essen den 6. Platz.

Joscha Holl war ebenfalls in Köln und stellte sich im leichten Doppelzweier der Konkurrenz. Er konnte mit verschiedenen Partnern am Samstag den 5. Platz und am Sonntag den 4. Platz errudern.

 Für Jasper Angl und die schweren U23 Riemer ging es nach Hamburg zum Mittel- und Großboot Test. Jasper konnte hier nach einigen Verletzungsproblemen in letzter Zeit wieder ins Renngeschehen einsteigen, musste sich nach einem Sieg im Vorlauf im Finale aber vorerst mit einem 5. Platz in einem kaum trainierten Vierer ohne zufrieden geben. Beim Achterrennen mussten Jasper und sein Krefelder Zweierpartner jedoch noch passen, der Blick geht nun nach vorne in Richtung 2. Kleinbootüberprüfung, bei der die Beiden dann im Zweier ohne wieder vorne mitmischen wollen.

 Die B-Junioren werden nun in Breisach speziell die Mittel- und Großboote für anstehende Trainingsmaßnahmen trainieren, für Toni geht es zwei Wochen ins Trainingslager nach Essen um sich dort auf die 2. Kleinbootüberprüfung vorzubereiten und Jasper kehrt wieder an den Stützpunkt nach Dortmund zurück, um dort mit seinem Team zu trainieren.

 

Fotos: DRV, LRVBW, privat

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