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Deutsche Kleinbootmeisterschaften und U19 Leistungsüberprüfung

Vergangenes Wochenende war der Neptun durch drei Sportler in Krefeld vertreten. Auf dem Elfrather See ging es für Maximilian Göthel, Paul Maissenhälter und Salome Horrer über die 2000 Meter Strecke um möglichst gute Platzierungen.

Paul startete, als Leichtgewicht, gemeinsam mit Maximilian bei den Junioren A in einem großen Feld von 56 Booten. Durch ihre Vorleistungen aus dem Winter und der Langstrecke Leipzig drei Wochen zuvor wurden sowohl Paul als auch Maximilian vom U19 Bundestrainer in das Feld der besten 36 Sportler aus Deutschland gesetzt. Hier galt es nun im Vorlauf jeweils den dritten Rang zu erreichen, sodass im Halbfinale um die Finals A bis C mitgefahren werden kann und eine Top 18 Platzierung bereits sicher ist. Nach einwöchiger Vorbereitung im Trainingslager in Breisach und sehr guten Vorleistungen kamen sowohl Maximilian und Paul krankheitsbedingt nicht über einen fünften Platz hinaus. Trotzdem bestand für beide noch die Chance sich über weitere gute Rennen für Mittel- und Großboote zu empfehlen. Auch das erübrigte sich aber relativ schnell, da der Rest vom Wochenende krank im Bett verbracht wurde und kein weiterer Start mehr möglich war.

Trotz allem war es für Maximilian die erste Regatta über die olympische 2000 Meter Distanz und es konnten wertvolle Erfahrung gesammelt werden.

Zeitgleich mit der Leistungsüberprüfung der Junioren fand bei den Senioren die Deutsche Kleinbootmeisterschaft statt. Hier war für den Neptun Salome Horrer am Start. Sie startete als leichte U23 Frau gemeinsam mit 41 weiteren Ruderinnen - auch der A-Nationalmannschaft - bei den Deutschen Kleinbootmeisterschaften im Feld des leichten Frauen Einers. Nach etwas Lospech im Vorlauf kam sie nicht über Platz fünf hinaus und wollte ihr Können am Samstag im Halbfinale um das E- oder F-Finale unter Beweis stellen. Hier konnte sie auf der nun besser bekannten Strecke eine deutlich verbesserte Leistung zeigen und sich mit einem zweiten Platz einen Startplatz im E- Finale errudern. Am Sonntag hat es dann in einem knappen Zweikampf in ihrem Finale nur für Platz sechs gereicht, was im U23-Bereich Gesamtrang 18 bedeutete.

Vor Ort wurden die Sportler von Antonia Wuerich und Julia Ferreira-Becker betreut und tatkräftig unterstützt.

Nach diesem windigen Wochenende gilt es nun, sich auf die kommenden Regatten vorzubereiten und in Renngemeinschaften die Mittel- und Großboote voranzubringen.

Text: Salome Horrer, Bilder: Salome Horrer und Antonia Wuerich

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